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Heilpraktikerin für Psychotherapie · Kassel

Anke Bhat

Traumatherapeutin & Gestalttherapeutin

Anke Bhat

Qualifikationen

95 € / 60 Min.  ·  Privatpraxis  ·  Selbstzahler
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Herzlich Willkommen

Praxis für integrative Psychotherapie in Kassel

Manchmal fühlen wir uns in bestimmten Mustern gefangen. Wir reagieren anders, als wir es eigentlich möchten, geraten immer wieder in ähnliche Situationen oder erleben innere Anspannung, Erschöpfung oder Unsicherheit. Oft fragen wir uns dann: Warum ist das so?

In meiner Arbeit gehe ich davon aus, dass vieles von dem, was uns heute belastet, einmal sinnvoll war. Verhaltensweisen, Überzeugungen und Schutzmechanismen entstehen als Antworten auf unsere Erfahrungen. Besonders belastende Erlebnisse können unser Erleben und Handeln bis heute prägen – oft, ohne dass uns die Zusammenhänge bewusst sind.

Therapie verstehe ich als einen Raum, in dem diese Zusammenhänge neugierig und wertschätzend erforscht werden dürfen. Mit einem traumasensiblen und neurobiologischen Blick wird verständlich, warum wir fühlen, denken und handeln, wie wir es tun. Häufig entsteht daraus eine neue Haltung sich selbst gegenüber: weg von Selbstkritik, hin zu mehr Verständnis, Freundlichkeit, Mitgefühl und Liebe.

Gemeinsam schauen wir darauf, was Sie geprägt hat, welche Bedürfnisse vielleicht zu kurz gekommen sind und was es heute braucht, damit mehr Lebendigkeit, Verbundenheit und innere Freiheit entstehen können.

Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb gestalte ich den therapeutischen Prozess individuell und nutze die verschiedenen Ansätze meiner Arbeit so, wie sie für Sie und Ihr Anliegen stimmig sind.

Ich begleite Sie dabei, sich selbst besser zu verstehen, neue Möglichkeiten zu entdecken und Ihren eigenen Weg mit mehr Klarheit und Vertrauen zu gehen.

Kontakt

📞 0561 – 201 816 83

Nur Anrufbeantworter – ich rufe gerne zurück.

✉️ kontakt@anke-bhat.de

📍 Birkenkopfstraße 20
34132 Kassel-Brasselsberg

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Traumatherapie

Somatic Experiencing® (SE)

Belastende oder überwältigende Erfahrungen hinterlassen Spuren – in unseren Gedanken und in unserem Nervensystem. Dabei ist nicht die Situation entscheidend, ob sie traumatisch ist oder nicht. Entscheidend ist vielmehr, wie unser Nervensystem die Situation verarbeiten konnte. Wenn eine Erfahrung unsere vorhandenen Ressourcen übersteigt, können Stress- und Schutzreaktionen im Körper gebunden bleiben. Das Nervensystem reagiert dann auch lange nach dem eigentlichen Ereignis so, als bestünde weiterhin Gefahr.

Das kann sich ganz unterschiedlich zeigen: durch innere Anspannung, Ängste, Unruhe, Schlafprobleme oder das Gefühl, ständig wachsam sein zu müssen. Andere Menschen erleben eher Erschöpfung, Rückzug, emotionale Taubheit oder das Gefühl, nicht ganz bei sich zu sein. All diese Reaktionen sind zunächst sinnvolle Schutzmechanismen des Körpers und keine Zeichen von Schwäche oder Versagen.

Somatic Experiencing® (SE) ist ein körperorientierter Ansatz zur Traumaverarbeitung, der von Peter Levine entwickelt wurde. Im Mittelpunkt steht nicht das wiederholte Erzählen belastender Erlebnisse, sondern die achtsame Wahrnehmung dessen, was im Körper gegenwärtig spürbar ist – zum Beispiel Anspannung, Wärme, Enge, Kribbeln oder der nächste Atemzug.

In kleinen, behutsamen und gut dosierten Schritten lernt das Nervensystem, gebundene Aktivierung abzubauen und wieder mehr Flexibilität zu entwickeln. Dadurch kann die natürliche Fähigkeit gestärkt werden, zwischen Anspannung und Entspannung zu wechseln und ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität zurückzugewinnen.

SE kann sowohl bei einzelnen traumatischen Erfahrungen als auch bei den Folgen chronischer Belastungen hilfreich sein. Dabei steht nicht ein einzelnes Ereignis im Vordergrund, sondern die Summe vieler Erfahrungen, die das Nervensystem über längere Zeit gefordert haben.

Insbesondere bei Entwicklungstrauma spielt die therapeutische Beziehung eine zentrale Rolle. Wenn frühe Erfahrungen von Unsicherheit, mangelnder emotionaler Resonanz oder wiederholter Überforderung geprägt waren, hat das Nervensystem oft gelernt, Kontakt mit Vorsicht zu begegnen. Ein behutsamer, verlässlicher und wertschätzender therapeutischer Rahmen kann die Möglichkeit eröffnen, neue Beziehungserfahrungen zu machen. Das autonome Nervensystem erhält dadurch die Chance, Schritt für Schritt zu erfahren, dass Kontakt, Nähe und Verbundenheit sicher sein können. Diese Erfahrungen bilden häufig eine wichtige Grundlage für Heilung und nachhaltige Veränderung.

Die Arbeit mit Somatic Experiencing® orientiert sich dabei stets an Ihrem individuellen Tempo. Ziel ist nicht, Belastendes erneut durchleben zu müssen, sondern Schritt für Schritt mehr innere Sicherheit, Verbundenheit und Handlungsspielraum im Alltag zu entwickeln.

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Gestalttherapie

Im Hier und Jetzt erfahren

In der Gestalttherapie geht es um die vielen unabgeschlossenen Situationen in unserem Leben – die „offenen Gestalten", die nach Vollendung verlangen. Wie eine offene Rechnung, die unbezahlt bleibt: nicht ausgedrückte Wut, Trauer oder auch Liebe, die immer wieder ins Bewusstsein drängt.

Oft zeigen sich diese offenen Themen in Glaubenssätzen, die wir früh übernommen haben – bewusst oder unbewusst von wichtigen Bezugspersonen vermittelt, oder durch eigene kindliche Schlussfolgerungen entstanden. Sie dienten einmal dem Überleben, können heute aber unserem Glück im Weg stehen.

Der Dreh- und Angelpunkt der Gestalttherapie ist die Gegenwart. Im direkten Kontakt zwischen uns – an der Grenze zur eigenen Verletzlichkeit – kann tiefgreifende Veränderung entstehen. Methodisch arbeite ich zum Beispiel mit Positionswechseln: verschiedene innere Anteile bekommen eine Stimme und einen Platz, wodurch neue Erfahrungen und neue Lösungen möglich werden.

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Systemische Therapie

Wie alles miteinander zusammenhängt

Systemische Therapie geht davon aus, dass Schwierigkeiten selten losgelöst von unserem Umfeld entstehen. Wir sind eingebunden in Beziehungen, Familien, Partnerschaften und soziale Systeme, die uns prägen und beeinflussen. Manchmal trägt eine Person ein Symptom besonders sichtbar nach außen, während die eigentlichen Dynamiken im Zusammenspiel vieler Faktoren entstehen.

Der systemische Blick richtet sich deshalb auf Zusammenhänge, Muster und Wechselwirkungen. Gleichzeitig ist er ressourcen- und lösungsorientiert: Was trägt bereits? Wo gelingt etwas trotz aller Herausforderungen? Welche Fähigkeiten, Stärken und Erfahrungen können für neue Lösungen nutzbar gemacht werden?

Ein besonderes Werkzeug dieser Arbeit ist die Aufstellungsarbeit. Sie macht Beziehungsdynamiken sichtbar und erlebbar, die sich oft nur schwer in Worte fassen lassen. Was bisher eher diffus oder unbewusst wirkte, kann im Raum eine konkrete Form bekommen und dadurch verständlicher werden.

Dabei zeigt sich häufig, welche Rollen Menschen in ihrem Familiensystem übernommen haben und welche Erfahrungen sie geprägt haben. Was ist die „Sprache der Liebe" in dieser Familie? Wie wurde Zugehörigkeit gelebt? Welche Werte, Überzeugungen und Verhaltensweisen wurden bewusst oder unbewusst über Generationen weitergegeben? Wo mussten Kinder vielleicht früh Verantwortung übernehmen oder Aufgaben tragen, die eigentlich nicht die ihren waren?

Oft werden dabei nicht nur Belastungen sichtbar, sondern auch Ressourcen, Stärken und tiefe Formen von Verbundenheit. Manchmal zeigen sich alte Verletzungen, Missverständnisse oder Loyalitäten, die bis heute wirken. Allein das Erkennen dieser Zusammenhänge kann bereits entlastend sein. Es eröffnet die Möglichkeit, die eigene Geschichte in einem größeren Zusammenhang zu verstehen, festgefahrene Muster zu lösen und mit mehr innerer Freiheit neue Wege zu gehen.

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Tiefenpsychologische und existentielle Therapie

Bewusstheit, Sinn und innere Freiheit

Im Alltag identifizieren wir uns oft stark mit Gedanken, Gefühlen und inneren Bildern. Das kann dazu führen, dass wir uns in wiederkehrenden Mustern gefangen erleben.

In der Ausrichtung der existentiellen Therapie geht es darum, diese inneren Prozesse bewusster wahrzunehmen – um einen Schritt zurücktreten zu können.

Wenn ein innerer Abstand entsteht, wird mehr Klarheit möglich. Gedanken und Gefühle dürfen da sein, ohne dass sie alles bestimmen. Die eigene Identität darf sich aus dieser Identifikation lösen. Daraus kann sich Ruhe entwickeln – und ein Gefühl von innerem Frieden.

Dieser Frieden entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Bewusstheit und Loslassen. Einfach Sein.

Viele Menschen erleben darin den Sinn: als unmittelbare Erfahrung von Verbundenheit mit sich selbst und dem Leben.

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Anke Bhat

Herzlich willkommen – ich bin Anke Bhat, Jahrgang 1979

Meine berufliche und persönliche Ausrichtung gilt der Begleitung von Menschen durch psychologische Prozesse und innere Entwicklungswege. Im Mittelpunkt steht dabei die echte Begegnung im Kontakt – ein wertschätzender, offener Raum von Präsenz, in dem alles, was sich zeigt, gesehen werden darf und in dem Menschen sich mit ihren inneren Erfahrungen und Bedürfnissen zeigen können.

Diese Haltung prägt meine gesamte therapeutische Arbeit. Veränderung entsteht für mich vor allem dort, wo ein sicherer Kontakt erfahrbar wird und neue innere Erfahrungen möglich werden – im eigenen Tempo und ohne Bewertung.

Beruflicher Weg und Qualifikationen

  • Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik mit Schwerpunkt „Soziale Therapie"
  • Ausbildung in Gestalttherapie
  • Seit 2007 Tätigkeit in der Sozialpädagogischen Familienhilfe im Kinderschutzkontext
  • Weiterbildung in Systemischer Familien- und Paartherapie (DGSF-zertifiziert)
  • Weiterbildung FamilienAktivierungsManagement (FAM)
  • Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter und existenzieller Psychotherapie am Karen-Horney-Institut Berlin
  • Somatic Experiencing® (SE) – Traumatherapie nach Peter Levine
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
Ein wichtiger Bestandteil meines Weges ist zudem meine eigene Meditationspraxis, die mich seit vielen Jahren begleitet und meine therapeutische Haltung nachhaltig prägt.

In meiner therapeutischen Haltung ist zentral: Heilung braucht Sicherheit, Beziehung und einen Raum, in dem alles, was da ist, da sein darf, gesehen wird und sich im Kontakt entfalten kann.

Philosophie

Ich verstehe mich als Reisebegleiterin auf dem individuellen Entwicklungsweg eines Menschen.

Therapeutische Arbeit bedeutet für mich, gemeinsam einen Raum zu öffnen, in dem innere Erfahrungen bewusst werden und neue Möglichkeiten entstehen können.

Ich betrachte den Menschen in seiner Gesamtheit – mit körperlichen Empfindungen, Emotionen, inneren Anteilen und der eigenen Lebensgeschichte. Mein Blick ist traumasensibel, körper- und beziehungsorientiert und bezieht Erkenntnisse aus der Neurobiologie mit ein.

Im Zentrum steht ein wertschätzender, präsenter und sicherer Raum, in dem auch schwierige, ambivalente oder lange verdrängte Gefühle da sein dürfen. In diesem Raum können neue Erfahrungen entstehen – durch Wahrnehmung, Präsenz und Bewusstheit.

Der Prozess entwickelt sich im eigenen Tempo. Tiefe, Richtung und Geschwindigkeit werden von den Klientinnen und Klienten selbst bestimmt.

Vertraulichkeit und Schweigepflicht sind selbstverständlich.

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6 Termine à 90 Minuten 4–6 Teilnehmende

Viele von uns kennen das Gefühl, innerlich angespannt, unruhig oder gedanklich abwesend zu sein – ohne genau zu verstehen, warum. Unser Nervensystem reagiert auf Stress oft automatisch, und manchmal verlassen wir dabei das Hier und Jetzt, ohne es bewusst zu merken.

In diesem Workshop schauen wir gemeinsam genau hin: Was passiert eigentlich in unserem Nervensystem, wenn wir gestresst sind? Wie können wir lernen, uns selbst besser zu regulieren – und wieder mehr Kontakt zu uns selbst zu finden?

Was Sie erwartet

  • Psychoedukation – verständlich erklärt: Wie funktioniert unser Nervensystem? Was hat es mit dem „dreieinigen Gehirn" auf sich? Wann verlassen wir das Hier und Jetzt – und warum?
  • Regulationsübungen – praktische, körperorientierte Übungen, die Sie direkt im Workshop erfahren und in den Alltag mitnehmen können
  • Reflexion – Raum für eigene Beobachtungen: Wo stehe ich gerade? Wie kann ich mich selbst besser strukturieren?

Der Workshop findet in einer kleinen Gruppe statt – so bleibt Raum für individuelle Fragen und echten Austausch, bei gleichzeitig geschütztem Rahmen.

Dieser Workshop befindet sich aktuell in der Entwicklung. Genaue Termine, Inhalte der einzelnen Sitzungen und Kosten werden in Kürze hier ergänzt.

Sie haben Interesse am Workshop? Dann melden Sie sich doch gerne – ich freue mich, von Ihnen zu hören.

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Für Kita-Teams & pädagogische Fachkräfte
1,5 Std.
Kompakt-Input
3 Std.
Vertiefung
6 Std.
Ganztagesfortbildung

Manche Kinder fordern uns im pädagogischen Alltag besonders heraus – durch starke Emotionen, impulsives Verhalten, Wutausbrüche oder scheinbar grundlosen Widerstand. Was wie „Aufsässigkeit" wirkt, ist oft Ausdruck eines überforderten Nervensystems.

Diese Fortbildung vermittelt einen traumasensiblen, neurobiologisch fundierten Blick auf dieses Verhalten – verständlich erklärt und direkt für den pädagogischen Alltag nutzbar.

Inhalte

  • Das dreieinige Gehirn – verständlich erklärt: Was passiert im kindlichen Nervensystem unter Stress? Warum reagiert jedes Kind anders auf dieselbe Situation?
  • Traumasensibler Blick – herausforderndes Verhalten als Ausdruck von Stress und Not verstehen, statt als „schwieriges Kind" abzustempeln
  • Stress reduzieren – welche Räume, Begegnungsqualitäten und Begrenzungen Kindern helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen
  • Co-Regulation – wie pädagogische Fachkräfte sich selbst regulieren, um Kindern ein stabiles, sicheres Gegenüber zu sein
  • Praxisübungen – konkrete, direkt im Alltag anwendbare Übungen zur Selbst- und Co-Regulation

Die Fortbildung richtet sich an Teams in Kindertagesstätten und andere pädagogische Fachkräfte. Sie kann als Inhouse-Veranstaltung im jeweiligen Format gebucht werden.

Dieses Angebot befindet sich aktuell in der Entwicklung. Genaue Inhalte und Konditionen werden in Kürze hier ergänzt.

Sie haben Interesse an dieser Fortbildung für Ihr Team? Dann melden Sie sich doch gerne – ich freue mich, von Ihnen zu hören.

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Für Kita-Teams & pädagogische Fachkräfte
1,5 Std.
Kompakt-Input
3 Std.
Vertiefung
6 Std.
Ganztagesfortbildung

Manche Kinder fallen nicht durch lautes Verhalten auf, sondern durch Rückzug, Stille oder auffällige Angepasstheit. Sie wirken unauffällig – und werden dadurch leicht übersehen. Auch dieses Verhalten ist oft Ausdruck eines überforderten Nervensystems.

Diese Fortbildung vermittelt einen traumasensiblen, neurobiologisch fundierten Blick auf dieses Verhalten – verständlich erklärt und direkt für den pädagogischen Alltag nutzbar.

Inhalte

  • Das dreieinige Gehirn – verständlich erklärt: Was passiert im kindlichen Nervensystem unter Stress? Warum reagiert jedes Kind anders auf dieselbe Situation?
  • Traumasensibler Blick – herausforderndes Verhalten als Ausdruck von Stress und Not verstehen, statt als „schwieriges Kind" abzustempeln
  • Stress reduzieren – welche Räume, Begegnungsqualitäten und Begrenzungen Kindern helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen
  • Co-Regulation – wie pädagogische Fachkräfte sich selbst regulieren, um Kindern ein stabiles, sicheres Gegenüber zu sein
  • Praxisübungen – konkrete, direkt im Alltag anwendbare Übungen zur Selbst- und Co-Regulation

Die Fortbildung richtet sich an Teams in Kindertagesstätten und andere pädagogische Fachkräfte. Sie kann als Inhouse-Veranstaltung im jeweiligen Format gebucht werden.

Dieses Angebot befindet sich aktuell in der Entwicklung. Genaue Inhalte und Konditionen werden in Kürze hier ergänzt.

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Was ist Traumatherapie?

Traumatherapie unterstützt Menschen dabei, belastende Erfahrungen zu verarbeiten, die das Nervensystem bis heute prägen. In meiner Praxis arbeite ich unter anderem mit Somatic Experiencing® – einem körperorientierten Ansatz, der hilft, festgehaltene Stressreaktionen sanft zu lösen und mehr innere Stabilität aufzubauen.

Was ist Somatic Experiencing®?

Somatic Experiencing® (SE) ist ein körperorientiertes Verfahren zur Verarbeitung von Traumafolgen. Es geht davon aus, dass traumatische Erfahrungen im Nervensystem gespeichert werden und sich über Körperempfindungen lösen lassen – behutsam und ohne dass belastende Erinnerungen erneut durchlebt werden müssen.

Wie läuft eine Therapiesitzung ab?

Eine Sitzung dauert 60 Minuten und findet in meiner Praxis in Kassel-Brasselsberg statt. Wir nehmen uns Zeit, um zu schauen, was Sie gerade beschäftigt, und arbeiten je nach Anliegen mit traumatherapeutischen, gestalttherapeutischen, systemischen oder tiefenpsychologischen Methoden – individuell auf Sie abgestimmt.

Was kostet eine Therapiesitzung?

Eine Sitzung (60 Minuten) kostet 95 €. Ich arbeite als Privatpraxis für Selbstzahler, eine Abrechnung über die gesetzliche Krankenversicherung ist nicht möglich. Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten teilweise – bitte erkundigen Sie sich vorab bei Ihrer Versicherung.

Bieten Sie auch Therapie auf Englisch an?

Yes, I also offer therapy sessions in English. Please feel free to reach out by phone or email to arrange an appointment.

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Am einfachsten über das Kontaktformular auf dieser Seite oder per E-Mail an kontakt@anke-bhat.de. Telefonisch ist nur ein Anrufbeantworter erreichbar (0561 – 201 816 83) – ich rufe Sie dann gerne zurück.

Was unterscheidet eine Heilpraktikerin für Psychotherapie von einem Psychotherapeuten?

Beide dürfen eigenständig und vollwertig Psychotherapie bei psychischen Erkrankungen durchführen – nicht nur ergänzend. Heilpraktiker für Psychotherapie haben dafür eine staatliche Überprüfung beim Gesundheitsamt bestanden, jedoch keine Approbation und kein Psychologie- oder Medizinstudium. Die wesentlichen Unterschiede: Die Berufsbezeichnung „Psychotherapeut" ist approbierten Kollegen vorbehalten, eine Abrechnung über die gesetzliche Krankenversicherung ist nicht möglich, und es dürfen keine Medikamente verordnet werden. Bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung oder wenn eine stationäre bzw. medikamentöse Behandlung nötig ist, vermittle ich an entsprechende Fachärzte oder Kliniken weiter.

Bieten Sie auch Familien- oder Paartherapie an?

Aktuell arbeite ich ausschließlich in der Einzeltherapie. Systemisches Wissen und Aufstellungsarbeit fließen jedoch auch dort mit ein, wenn es um familiäre oder partnerschaftliche Themen geht.

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Are you looking for therapy in English? My name is Anke Bhat, born in 1979. I work as a trauma therapist, gestalt therapist, systemic therapist and depth-psychologically oriented existential therapist.

Each therapeutic approach has its own methods. Combining these orientations allows for an individual, tailor-made therapy based on your personal needs and goals.

I work as a licensed psychotherapist (Heilpraktikerin für Psychotherapie) in a private practice in Kassel-Brasselsberg. As this is a private practice, costs are not covered by German statutory health insurance; please check with your private insurance provider regarding reimbursement.

A session lasts 60 minutes and costs 95 €.

Please feel free to contact me by email at kontakt@anke-bhat.de or by phone at 0561 – 201 816 83 (answering machine only – I will call you back) to ask questions or arrange an appointment.

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